Bei der Hufpflege nehme ich mir genügend Zeit für junge, alte und ängstliche Pferde/Ponys/Esel. Viele Tiere haben bei der Hufpflege unangenehme Erfahrungen gemacht und sind deshalb unsicher. Im Normalfall arbeite ich allein ohne Aufhalten. Bei Pferden/Ponys/Eseln, die nicht mitmachen und viel die Hufe wegziehen erwarte ich aber die Mithilfe des Besitzers.

Schlagende Tiere lehne ich ab.

 

Ich halte meine Termine pünktlich und gewissenhaft ein, erwarte das aber auch von meinen Kunden. In dringenden Fällen bitte rechtzeitig einen Termin verlegen oder absagen!

 

Um ordentlich arbeiten zu können übernehme ich die Hufpflege nur in regelmäßigen Abständen. Im Normalfall bei Abrieb auf härteren Böden sind das 8 Wochen. Bei starkem Hufwachstum, auf weichen Böden, bei Fehlstellungen oder Hufkrankheiten können das aber auch kürzere Abstände sein. Bei gesunden Pferden habe ich die besten Erfahrungen mit Hufpflege alle 6 Wochen gemacht. Deshalb mache ich auch immer den Folgetermin aus, damit die regelmäßigen Abstände eingehalten werden können.

 

 

Wie möchte ich arbeiten?

  • Ich schätze einen hellen, sauberen und ebenen Arbeitsplatz. Bei Regen möchte ich gerne im Trockenen arbeiten können.
  • Das Pferd, Pony oder der Esel sollte zum ausgemachten Termin bereits mit sauberen Hufen bereitstehen. Nur so kann ich meine Folgetermine auch einhalten.
  • Der Besitzer sollte zumindest in der Nähe sein. Bei schwierigen Tieren erwarte ich, dass er dabei bleibt und mich unterstützt.
  • Barzahlung ist üblich.

Ich arbeite nicht nicht nach einer bestimmten Hufbearbeitungsmethode. Vielmehr bin ich nach allen Seiten offen und wende die für das Pferd jeweils passende Bearbeitung an.

Meine Ausbildung habe ich bei der BESW Hufakademie gemacht und im November 2014 erfolgreich abgeschlossen.

 

Hier ein Auszug aus den Richtlinien der BESW:

"Ziel der Hufpflege ist eine beschwerdefreie Fortbewegung des Pferdes. Es muß in allen Gangarten klar gehen bzw. laufen. Dieser Zustand muß mit Mitteln der Barhufpflege erhalten bzw. wieder hergestellt werden. Der Einsatz des Pferdes, seine Haltung und Fütterung sowie ggf. weitere Parameter können die Hufbearbeitung beeinflussen. Dabei dürfen keine Kompromisse eingegangen werden, die die beschwerdefreie Fortbewegung des Pferdes beeinträchtigen.

Das Pferd darf nach der Hufbearbeitung keinesfalls schlechter laufen als zuvor. "

Quelle: www.besw.de